14 oz. setzt neue Benchmark
Zwei rote Teppiche am Berliner Ku'Damm und viel Andrang aus der Branche. Anlass: Die Tore des dritten 14oz-Stores von Inhaber und Bread&Butter-Chef Karl-Heinz Müller wurden geöffnet. Im Haus Cumberland, am Kurfürstendamm 193-194, hat Müller damit auf über 600m² eine neue Multibrand-Store-Benchmark gesetzt.
„Jetzt haben wir endlich den Raum, um unsere Marken und Produkte so zu präsentieren, dass es ihnen wirklich gerecht wird", sagt Müller. Das Sortiment haben man im Vergleich zum bereits bestehenden Laden in Berlin Mitte nicht grundlegend verändert. „Die Philosophie ist die gleiche", sagt Müller. „Ehrliche, gut gemachte Produkte für Männer und Frauen." Prägende Kollektionen sind Woolrich, Canada Goose und Mackintosh in der Outerwear, Alden, Tricker's und Red Wing Shoes bei Schuhen sowie, Closed, Denham, Nudie PRPS bei den Hosen und Denims. Mens- und Womenswear sind etwa zu gleichen Teilen im Laden vertreten.
Neben dem klar profilierten Sortiment beeindruckt der Store vor allem durch ladenbauliche Highlights. Über zwei nebeneinander liegende Eingänge geht es in die Bereiche Mens- und Womenswear. Zunächst wirkt es, als gebe es zwei Stores - im hinteren Teil des Laden treffen die beiden Abteilungen jedoch wieder zusammen. Prägendes Element des Geschäfts ist die antike, ehemalige Bibliothek aus dem Wiener Palais Liechtenstein, die inklusive geschwungener Wendeltreppen in den Laden gefügt wurde. „Die einzelnen Teile mussten in Kleinstarbeit wieder zusammengeführt und passgenau in den Laden integriert werden. Das war wie ein Puzzle", sagt Ansgar Schmidt von der Berliner Firma S1 Architektur, mit der Müller bereits den 14oz-Store in Berlin Mitte gestaltete und auch jetzt wieder zusammengearbeitet hat. „Die Ästethik der Bibliothek hatte dann starken Einfluss auf die übrige Ästhetik des Stores", sagt Schmidt.
Insgesamt wurden unter anderem 500 laufende Meter dezente LED-Leuchten verarbeitet. Warm- und Kaltlicht kann je nach Bedarf via Funk gesteuert werden. Ästhetische Akzente setzen daneben antike Art-Deco-Leuchter in der DOB, der Männermode-Bereich ist geprägt von großen sogenannten Otto-Lampen. Nur einige der weiteren Highlights sind Modefotografien von FC Gundlach, für die der Fotograf persönlich die Plätze an den Wänden des Ladens festgelegt habe.
Mit dem neu eröffneten Store dürfte nicht nur der Ku'Damm bereichert werden. Auch Einflüsse auf den bereits bestehenden 14oz-Laden in der Neuen Schönhauserstraße 13 in Mitte schließt Müller nicht aus: „Ich kann mir vorstellen, dort das Sortiment noch spitzer zu gestalten. Klar wäre dabei für mich aber immer: Denim bleibt die Message."
„Jetzt haben wir endlich den Raum, um unsere Marken und Produkte so zu präsentieren, dass es ihnen wirklich gerecht wird", sagt Müller. Das Sortiment haben man im Vergleich zum bereits bestehenden Laden in Berlin Mitte nicht grundlegend verändert. „Die Philosophie ist die gleiche", sagt Müller. „Ehrliche, gut gemachte Produkte für Männer und Frauen." Prägende Kollektionen sind Woolrich, Canada Goose und Mackintosh in der Outerwear, Alden, Tricker's und Red Wing Shoes bei Schuhen sowie, Closed, Denham, Nudie PRPS bei den Hosen und Denims. Mens- und Womenswear sind etwa zu gleichen Teilen im Laden vertreten.
Neben dem klar profilierten Sortiment beeindruckt der Store vor allem durch ladenbauliche Highlights. Über zwei nebeneinander liegende Eingänge geht es in die Bereiche Mens- und Womenswear. Zunächst wirkt es, als gebe es zwei Stores - im hinteren Teil des Laden treffen die beiden Abteilungen jedoch wieder zusammen. Prägendes Element des Geschäfts ist die antike, ehemalige Bibliothek aus dem Wiener Palais Liechtenstein, die inklusive geschwungener Wendeltreppen in den Laden gefügt wurde. „Die einzelnen Teile mussten in Kleinstarbeit wieder zusammengeführt und passgenau in den Laden integriert werden. Das war wie ein Puzzle", sagt Ansgar Schmidt von der Berliner Firma S1 Architektur, mit der Müller bereits den 14oz-Store in Berlin Mitte gestaltete und auch jetzt wieder zusammengearbeitet hat. „Die Ästethik der Bibliothek hatte dann starken Einfluss auf die übrige Ästhetik des Stores", sagt Schmidt.
Insgesamt wurden unter anderem 500 laufende Meter dezente LED-Leuchten verarbeitet. Warm- und Kaltlicht kann je nach Bedarf via Funk gesteuert werden. Ästhetische Akzente setzen daneben antike Art-Deco-Leuchter in der DOB, der Männermode-Bereich ist geprägt von großen sogenannten Otto-Lampen. Nur einige der weiteren Highlights sind Modefotografien von FC Gundlach, für die der Fotograf persönlich die Plätze an den Wänden des Ladens festgelegt habe.
Mit dem neu eröffneten Store dürfte nicht nur der Ku'Damm bereichert werden. Auch Einflüsse auf den bereits bestehenden 14oz-Laden in der Neuen Schönhauserstraße 13 in Mitte schließt Müller nicht aus: „Ich kann mir vorstellen, dort das Sortiment noch spitzer zu gestalten. Klar wäre dabei für mich aber immer: Denim bleibt die Message."












