Ahlers: Minus bei Umsatz und Gewinn
Die Umsätze der Ahlers AG sind in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 (Stichtag: 30.11.) um 2,7% auf 192,6 Mill. Euro gesunken. Etwa die Hälfte des Rückgangs sei auf die spätere Auslieferung zurückzuführen, heißt es aus Herford. 2011 war aufgrund der knappen Baumwollbestände früh eingekauft worden, um Lieferengpässe zu vermeiden. Dementsprechend sei auch früher produziert und ausgeliefert worden. Im laufenden Geschäftsjahr habe sich die Lage „normalisiert“.
Erneut rückläufig waren die Erlöse im Men’s & Sportwear-Segment, zu dem im Wesentlichen die Marke Gin Tonic gehört. Dieser Bereich verbuchte ein Minus von 24,5% auf 25 Mill. Euro. Der Umsatzanteil dieses Segments sank auf 12% (Vorjahreszeitraum: 17%). Aufgrund der „enttäuschenden Entwicklung“ bei Gin Tonic wurde im Juli ein umfangreiches Sanierungsprojekt eingeleitet, das bis Jahresende abgeschlossen sein soll. Wie berichtet, wird die DOB aufgegeben, das Label konzentriert sich jetzt auf die HAKA. Die Umsetzung des Konzepts verantwortet künftig Otto Dörner als neuer Gin Tonic-Geschäftsführer. Das schlechte Abschneiden von Gin Tonic sei auch der Grund, für den gesunkenen operativen Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten. Er ging auf 14,6 Mill. Euro zurück (minus 14,6%). Das Konzernergebnis sank auf 9,6 Mill. Euro, ein Minus von 17,2%.
Kräftig zugelegt (+5,1%) haben die Premium Brands (Baldessarini, Otto Kern, Pierre Cardin), wobei Baldessarini zweistellig gewachsen ist. Die Umsätze in diesem Segment lagen bei 117,3 Mill. Euro. Der Anteil des Premium-Bereichs an den Konzernerlösen liegt jetzt bei 61%. Im Segment Jeans & Workwear sanken die Umsätze um 5,5% auf 50,3 Mill. Euro. Ein Umsatzplus von 8% verbucht Ahlers im eigenen Einzelhandel. Er trägt nun 9,6% zu den Gesamterlösen bei.
Für das vierte Quartal rechnet der Vorstand mit „in etwa stabilen“ Umsätzen. Das Ergebnis dieses Quartals werde voraussichtlich durch Restrukturierungsaufwendungen in einer Größenordung zwischen 1 und 2 Mill. Euro belastet sein und damit unter Vorjahr liegen. Aus diesem Grund rechnen die Herforder auch mit einem Konzernergebnis unter Vorjahr.
Erneut rückläufig waren die Erlöse im Men’s & Sportwear-Segment, zu dem im Wesentlichen die Marke Gin Tonic gehört. Dieser Bereich verbuchte ein Minus von 24,5% auf 25 Mill. Euro. Der Umsatzanteil dieses Segments sank auf 12% (Vorjahreszeitraum: 17%). Aufgrund der „enttäuschenden Entwicklung“ bei Gin Tonic wurde im Juli ein umfangreiches Sanierungsprojekt eingeleitet, das bis Jahresende abgeschlossen sein soll. Wie berichtet, wird die DOB aufgegeben, das Label konzentriert sich jetzt auf die HAKA. Die Umsetzung des Konzepts verantwortet künftig Otto Dörner als neuer Gin Tonic-Geschäftsführer. Das schlechte Abschneiden von Gin Tonic sei auch der Grund, für den gesunkenen operativen Gewinn (Ebit) vor Sondereffekten. Er ging auf 14,6 Mill. Euro zurück (minus 14,6%). Das Konzernergebnis sank auf 9,6 Mill. Euro, ein Minus von 17,2%.
Kräftig zugelegt (+5,1%) haben die Premium Brands (Baldessarini, Otto Kern, Pierre Cardin), wobei Baldessarini zweistellig gewachsen ist. Die Umsätze in diesem Segment lagen bei 117,3 Mill. Euro. Der Anteil des Premium-Bereichs an den Konzernerlösen liegt jetzt bei 61%. Im Segment Jeans & Workwear sanken die Umsätze um 5,5% auf 50,3 Mill. Euro. Ein Umsatzplus von 8% verbucht Ahlers im eigenen Einzelhandel. Er trägt nun 9,6% zu den Gesamterlösen bei.
Für das vierte Quartal rechnet der Vorstand mit „in etwa stabilen“ Umsätzen. Das Ergebnis dieses Quartals werde voraussichtlich durch Restrukturierungsaufwendungen in einer Größenordung zwischen 1 und 2 Mill. Euro belastet sein und damit unter Vorjahr liegen. Aus diesem Grund rechnen die Herforder auch mit einem Konzernergebnis unter Vorjahr.
















