Baumwollprodukte ausgebremst
Die schlechte Wirtschaftslage in Europa und den USA wird zu einem Nachfragerückgang bei Textilien und Bekleidung führen. Besonders betroffen davon werden Baumwollprodukte sein. „Die Nachfrage nach Baumwoll-Bekleidung wird wesentlich schneller zurückgehen, als die Gesamtnachfrage nach Bekleidung in diesem Jahr”, zitiert Cotton International den britischen Analysten Guillaume Brocklehurst. Schon jetzt berichteten die Stoffanbieter über schleppende Verkäufe von Baumwoll-Geweben.
Die wirtschaftliche Schieflage in Europa beeinflusst das Konsumverhalten bereits jetzt negativ. Im ersten Quartal 2012 sind die Bekleidungsimporte der EU um 12% gesunken. Zum Vergleich: In den USA gingen sie im selben Zeitraum nur um 3,9% nach unten. Von den sinkenden Einfuhren betroffen sind auch einige asiatische Länder wie Thailand, dessen Exporte in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 15,3% absackten.
Gute Chancen für die Zukunft gibt es laut Cotton International vor allem in den sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China). So wird der Markt für Textilien und Bekleidung in Indien zwischen 2010 und 2020 wertmäßig um 169%, bzw. von geschätzten 52 Mrd. auf 140 Mrd. US-Dollar (115 Mrd. Euro) zulegen.
Die wirtschaftliche Schieflage in Europa beeinflusst das Konsumverhalten bereits jetzt negativ. Im ersten Quartal 2012 sind die Bekleidungsimporte der EU um 12% gesunken. Zum Vergleich: In den USA gingen sie im selben Zeitraum nur um 3,9% nach unten. Von den sinkenden Einfuhren betroffen sind auch einige asiatische Länder wie Thailand, dessen Exporte in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 15,3% absackten.
Gute Chancen für die Zukunft gibt es laut Cotton International vor allem in den sogenannten BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China). So wird der Markt für Textilien und Bekleidung in Indien zwischen 2010 und 2020 wertmäßig um 169%, bzw. von geschätzten 52 Mrd. auf 140 Mrd. US-Dollar (115 Mrd. Euro) zulegen.












