Bread & Butter: Aussteller verärgert
Die Neuausrichtung der Bread & Butter sorgt in der Branche für ordentlich Zündstoff: Am Dienstag hatte Messe-Chef Karl-Heinz Müller in einer Pressemitteilung angekündigt, bis zu 200 Anbieter künftig nicht mehr auf der Berliner Messe ausstellen zu lassen. Die von der TW befragten Aussteller waren bis Dienstag Nachmittag über die Pläne in Berlin nicht informiert. Sie seien angemeldet und hätten bislang keine Nachricht erhalten, dass ihre Teilnahme an der Messe abgelehnt wurde, hieß es unisono. Am späten Abend ging dann bei vielen ein Schreiben ein, dass die Anmeldung ihrer Marke „keine Berücksichtigung finden wird”.
Betroffene Anbieter sind unter anderem Timezone, MOD, Fuga, Tigerhill und Kaporal. Verärgert sind die Anbieter vor allem über die Art und Weise der Kommunikation. „Erst vor wenigen Wochen haben wir ein Schreiben bekommen, dass wir unsere Anmeldungen einreichen sollen – nun werden wir ausgeladen. Das ist unglaublich“, heißt es bei einem Denim-Hersteller. Viele haben bereits in Messestände investiert. Müller will seinen Kurs jedoch durchziehen. In dem Schreiben heißt es: „Wir werden unser neues Konzept konsequent in die Tat umsetzen, deshalb bitte ich Sie, von einer Anmeldung abzusehen.“
Betroffene Anbieter sind unter anderem Timezone, MOD, Fuga, Tigerhill und Kaporal. Verärgert sind die Anbieter vor allem über die Art und Weise der Kommunikation. „Erst vor wenigen Wochen haben wir ein Schreiben bekommen, dass wir unsere Anmeldungen einreichen sollen – nun werden wir ausgeladen. Das ist unglaublich“, heißt es bei einem Denim-Hersteller. Viele haben bereits in Messestände investiert. Müller will seinen Kurs jedoch durchziehen. In dem Schreiben heißt es: „Wir werden unser neues Konzept konsequent in die Tat umsetzen, deshalb bitte ich Sie, von einer Anmeldung abzusehen.“












