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Burberry verklagt JC Penney


St. John's Bay Wool-Blend Scarf Coat von JC Penney
St. John's Bay Wool-Blend Scarf Coat von JC Penney
Der britische Luxusmode-Konzern Burberry Group Plc hat den US-Warenhauskonzern JC Penney wegen Markenrechtsverletzung verklagt. Laut der beim US-Bezirksgericht des Southern District of New York eingereichten Klage führt JC Penney in seinem Sortiment u.a. Jacken und sogenannte „Scarf Coats“ (Kurzmäntel mit Schals) mit Burberrys typischem Karo-Muster in Beige, Schwarz, Weiß und Rot. Mit angeklagt ist der New Yorker Modeproduzent The Levy Group, der die beanstandete Ware angeblich hergestellt hat.

Burberry fordert die sofortige Einstellung des Verkaufs der beanstandeten Produkte sowie Schadensersatz in Höhe von bis zu 2 Mill. Dollar (1,78 Mill. Euro) pro nachgewiesener Markenrechtsverletzung. Laut der Klage wurde JC Penney bereits vor zwei Monaten darüber informiert, dass Burberry die Markenrechte für die berühmten Karo-Muster hält. Dennoch habe der Retailer aus Plano/Texas die beanstandeten Produkte weiter geführt. „Mit der Fortführung des beanstandeten Verhaltens haben die Angeklagten bewiesen, dass sie bewusst gehandelt haben“, heißt es sinngemäß in der Klageschrift.

10.02.2016Redakteur: Ulrike Howe

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