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Was aus dem Schauen-Wandel folgt


Die vom Council of Fashion Designers of America bei Boston Consulting in Auftrag gegebene Studie zur Zukunft der weltweiten Designer-Schauen ist jetzt abgeschlossen. Sie wurde vom CFDA auf seiner Website veröffentlicht, liefert aber keine konkreten Ansatzpunkte. Veränderungen seien dringend notwendig, heißt es darin. Wie diese aussehen könnten, müssten die Marken und Designer allerdings selbst entscheiden.
 
Insgesamt hat Boston Consulting mit über 50 Mode-Experten, die überwiegend in den USA ansässig sind, gesprochen, darunter 20 Designer und Führungskräfte, acht Vertreiber und Online-Retailer. 15 Journalisten traditioneller und neuer Medien sowie internationale Schauen- und Messe-Organisatoren. Demnach ist die Zeit reif für neue Lieferzyklen und relevante Mode-Präsentation zum Start der Verkaufssaison am POS, allein schon um die in den USA dramatischen Preis-Aktionen wieder einzudämmen.
 
Die Ausrichtung zukünftiger Fashion Weeks sollte nach Einschätzung des CFDA die Kreativität der US-Designer feiern und schützen, innovative Ideen in den Vordergrund stellen, dabei die Verbraucher im Blick behalten. Zudem soll die Fashion Week als Plattform für den Aufbau eines globalen Marken-Image genutzt werden und Retailern, Presse und Verbrauchern Lust auf die neue Saison machen.

04.03.2016Redakteur: Ulrike Howe

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