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Die HAKA im Dezember: Outdoor-Jacken ziehen an


Man war um keine Begründung verlegen. Und waren sie noch so fadenscheinig. Wetter, Krise, Freuqenz. Eines ist sicher: Die Jacken taten sich zu Beginn der Saison ungemein schwer. Die dicken Teile waren bei den Männern nicht beliebt. Vielerorts fehlte die Emotion. Genauer gesagt die Innovation. Doch in der Weihnachtszeit kamen die Geschäfte, wenn auch schleppend, in Gang. Und das oft zu reduzierten Preisen.
  

  • Outdoor-Jacken legten im Vergleich zum Vorjahr zu und spülten den ein oder anderen hohen Bon in die Kasse. Aber der Drive von vor einigen Jahren war nicht mehr zu spüren. Viele Übergangsthemen aus der Sakko-Welt waren erfolgreicher. Ready-to-wear-Teile machten den wärmenden Produkten den Garaus. Die Männer bevorzugten das zu kaufen, was zum tristen Herbst- und Winterwetter besser passt. Und bei Temperaturen um die zehn Grad muss es nicht die polartaugliche Jacke sein. Auf kleinem Niveau war es eher Leder, das kräftig an Umsätzen zulegte.
 
  • Wie auch die Mäntel, die sich im Dezember größerer Beliebtheit als noch im Vorjahr erfreuten. Hier waren praktische Teile mit Westeneinsatz auf dem Vormarsch. Gegen die Jackenumsätze sind die Mäntel-Bons zwar weniger zahlreich. Aber Innovationen wie Beschichtungen, der schlanke Schnitt sowie funktionale und herausknöpfbare Inlays waren Verkaufsargumente, die ankamen.
 
  • Auf hoher Vorlage konnten auch die Hosen noch eins draufsetzen. Hier standen neben den herbstlich farbigen Baumwoll-Styles auch wieder schlanke, dunkle Denims bei den Männern hoch im Kurs.



17.01.2013Redakteur: André Bangert

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