Die Umsätze in der 28. Woche: Plus 5%
Der ein oder andere Händler wird sich bei der Wochenabrechnung die Augen gerieben haben. Denn an sich waren die Rahmenbedingungen für den Modehandel in der vergangenen Woche alles andere als gut. Dauerregen, Sturmböen und Gewitter sollten eigentlich die Shopping-Laune gebremst haben. Zudem sind viele Konsumenten derzeit im Sommerurlaub. Also nicht die besten Voraussetzungen für ein dickes Umsatzplus. Dass der TW-Testclub, das teilnehmerstärkste Panel im deutschen Textileinzelhandel, die vergangene Woche mit einem Plus von durchschnittlich 5% (Vorlage: minus 1%) abschließt, liegt allerdings - zumindest zum Teil - auch am Wetter. "Dank unseres Wettergotts verkaufen wir die neuen Kollektionen richtig gut und haben damit wieder hohe Kassenbons", heißt es bei einem Händler aus Bayern, der ein hohes zweistelliges Plus für die 28. Woche meldet.
So entwickelte sich die Woche trotz - oder gerade wegen - widriger Wetterbedingungen zu einer der stärksten der vergangenen Monate. Knapp zwei Drittel der Händler verzeichneten ein Umsatzplus, knapp jeder fünfte Händler sogar von 20% und mehr. Zuwächse verzeichneten durch die Bank alle Geschäftstypen. Überdurchschnittlich gut lief es bei den HAKA-Spezialisten. Sie melden ein Plus von im Schnitt 10% im Vergleich zum Vorjahr. Ein HAKA-Händler aus Bayern hat dazu auch die passende Erklärung parat: "Statt die Gärten zu versorgen, haben die Männer eingekauft. Das wechselhafte, regnerische und teils kühle Wetter war ideal dafür."
So entwickelte sich die Woche trotz - oder gerade wegen - widriger Wetterbedingungen zu einer der stärksten der vergangenen Monate. Knapp zwei Drittel der Händler verzeichneten ein Umsatzplus, knapp jeder fünfte Händler sogar von 20% und mehr. Zuwächse verzeichneten durch die Bank alle Geschäftstypen. Überdurchschnittlich gut lief es bei den HAKA-Spezialisten. Sie melden ein Plus von im Schnitt 10% im Vergleich zum Vorjahr. Ein HAKA-Händler aus Bayern hat dazu auch die passende Erklärung parat: "Statt die Gärten zu versorgen, haben die Männer eingekauft. Das wechselhafte, regnerische und teils kühle Wetter war ideal dafür."















