Die Umsätze in der 42. Woche: Minus 9%
So falsch wie in der vergangenen Woche lagen die Marketingabteilungen der Modeunternehmen selten: AppelrathCüpper präsentierte in seinem Newsletter die neuen Strick-Trends, der Brigitte von Boch-Newsletter war überschrieben mit "Keine Angst vor Wind & Wetter... Mäntel und Jacken" und bei HE by Mango lautete die Überschrift "Winter is coming". Dabei waren in der vergangenen Woche eher T-Shirt und Übergangsmäntel angesagt. Doch bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von bis zu 25 Grad war für viele Konsumenten ein Shopping-Bummel nicht ganz so verlockend.
Das schlägt sich auch in der Umsatzentwicklung nieder. Für die 42. Woche meldet der TW-Testclub, das teilnehmerstärkste Panel im deutschen Textileinzelhandel, ein Umsatzminus von im Schnitt 9% auf einer Vorlage von minus 2%. Mehr als zwei Drittel der Händler verzeichneten einen Umsatzrückgang. Das höchste Minus mussten die HAKA-Spezialisten verkraften, im Schnitt sanken ihre Umsätze um 17% im Vergleich zum Vorjahr.
Für den Monatsumsatz bedeutet die umsatzschwache Woche eine deutliche Verschlechterung. Aufgelaufen per 20. Oktober liegt der Monat bei minus 4% im Vergleich zum Vorjahr - allerdings auch bei einem Verkaufstag weniger.
Das schlägt sich auch in der Umsatzentwicklung nieder. Für die 42. Woche meldet der TW-Testclub, das teilnehmerstärkste Panel im deutschen Textileinzelhandel, ein Umsatzminus von im Schnitt 9% auf einer Vorlage von minus 2%. Mehr als zwei Drittel der Händler verzeichneten einen Umsatzrückgang. Das höchste Minus mussten die HAKA-Spezialisten verkraften, im Schnitt sanken ihre Umsätze um 17% im Vergleich zum Vorjahr. Für den Monatsumsatz bedeutet die umsatzschwache Woche eine deutliche Verschlechterung. Aufgelaufen per 20. Oktober liegt der Monat bei minus 4% im Vergleich zum Vorjahr - allerdings auch bei einem Verkaufstag weniger.












