Ein Bienenstock mitten in New York
Das Meatpacking District hat mit Owen einen neuen Magneten.
Jede Kundin, die den Laden betritt, soll behandelt werden als sei sie Beyoncé“ – so steht es im Trainingsbuch des jungen New Yorker Einzelhändlers Phillip Salem, der kürzlich im New Yorker Meatpacking District seinen ersten Store eröffnet hat. 25.000 offen an der Wand befestigte braune Papiertüten geben dem Innenleben des rund 180m² großen Ladens die Optik eines Bienenstocks. Gestaltet wurde der Laden von Tacklebox Architecture aus Brooklyn. In diesem ungewöhnlichen Ambiente will Salem die künstlerische Ader seiner Klienten wecken und sie mit modischer, aber keinesfalls schnelllebiger Trend- Bekleidung bei der Entwicklung ihres persönlichen Stils unterstützen. „Meine Kundin soll ein Teil zehn Jahre lang tragen können, und sich dabei immer gut angezogen fühlen“, sagt Salem.
Das Sortiment beinhaltet ausgewählte Teile von 70 jungen Designern, die in der Nachbarschaft bisher nicht angeboten wurden. Vena Cava, Robert Geller, Timo Weiland, Rad by Rad Hourani, Patrik Ervell, Henrik Vibskov, Ashley Rowe, Ostwald Helgason, Tim Hamilton und Jen Kao sind nur einige der vielen Namen. Salem, der zwischen 2009 und 2011 am Fashion Institute of Technology studiert und parallel dazu als Senior Correspondent für WFIT über die New York Fashion Week berichtet hat, entwickelte das Konzept gleich nach seinem Abschluß.
Der Name Owen – sein zweiter Vorname – ist auch der Mädchenname seiner verstorbenen Mutter Eva. Ihr ist der Store gewidmet. „Bei Owen geht es nicht nur um die individuellen Kollektionen, es geht um ein luxuriöses Einkaufserlebnis“, erklärt Salem das Konzept. Damit sich alle Kunden bei Owen wohlfühlen – nicht nur Beyoncé.
Das Sortiment beinhaltet ausgewählte Teile von 70 jungen Designern, die in der Nachbarschaft bisher nicht angeboten wurden. Vena Cava, Robert Geller, Timo Weiland, Rad by Rad Hourani, Patrik Ervell, Henrik Vibskov, Ashley Rowe, Ostwald Helgason, Tim Hamilton und Jen Kao sind nur einige der vielen Namen. Salem, der zwischen 2009 und 2011 am Fashion Institute of Technology studiert und parallel dazu als Senior Correspondent für WFIT über die New York Fashion Week berichtet hat, entwickelte das Konzept gleich nach seinem Abschluß.
Der Name Owen – sein zweiter Vorname – ist auch der Mädchenname seiner verstorbenen Mutter Eva. Ihr ist der Store gewidmet. „Bei Owen geht es nicht nur um die individuellen Kollektionen, es geht um ein luxuriöses Einkaufserlebnis“, erklärt Salem das Konzept. Damit sich alle Kunden bei Owen wohlfühlen – nicht nur Beyoncé.
Gestaltung:
Tacklebox Architecture
809 Washington Street, Meatpacking District, New York












