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Frankfurt: Konkurrenz für die Goethestraße


Die Frankfurter Luxus-Shoppingmeile in der Goethestraße soll zum Sommer Konkurrenz bekommen. Denn dann eröffnet das ma’ro Opernquartier in der parallel gelegenen Neuen Rothofstraße. Das von der Fondsgesellschaft Peakside Capital und Groß & Partner im Joint Venture entwickelte Areal besteht aus zwei gegenüberliegenden, sechsgeschossigen Geschäftshäusern, die als architektonisches Portal den neuen Eingang zur Neuen Rothofstraße bilden.
 
Die zur Verfügung stehende Fläche beträgt insgesamt 12.400m² und soll für Büro-, Einzelhandels- und Gastronomieflächen genutzt werden. Daran angrenzend entstehen im Junghof von Tishman Speyer weitere Schaufensterfronten mit Shopflächen auf zwei Ebenen und nur wenige Meter von der Groethestraße entfernt. In der Junghof-Passage ist bereits Frankfurts neue „Saville Row“ – ein Pendant zu Londons Schneidermeile – ansässig geworden. Hier bieten Cove & Co., Church’s sowie Son’s of Savile Row maßgeschneiderte Bekleidung und Schuhe an.

Als erste offizielle Mieter für das ma’ro gaben die Entwickler den Lederwaren-Spezialisten Picard sowie den Münchner Szene-Gastronomen H’ugo’s und die Unternehmensberatung Bain & Company bekannt. In Kürze sollen weitere Namen folgen.

19.02.2016Redakteur: Sebastian Wolf
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