TW logo

Furla wächst um 30%


Furla setzt das rasante Wachstum fort. Dank neuer Flagship-Stores und der Erweiterung des Sortiments steigerte der italienische Lederwarenhersteller den Umsatz im Geschäftsjahr 2015 um 30% auf 339 Mill. Euro. Der Nettogewinn kletterte um 41%.

Damit hat das 1927 gegründete Unternehmen seinen Umsatz in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Nur noch ein Fünftel der Verkaufserlöse entfallen auf die Heimat Italien. Japan und die Region Asien-Pazifik machen inzwischen mehr als 40% aus.

Vorstandschef Eraldo Poletto treibt die Internationalisierung weiter voran. In Hongkong, Macao, Madrid, Moskau, New York, Sankt Petersburg und Singapur hat er Flagship-Stores eröffnet. Damit beläuft sich die Zahl der Furla-Boutiquen auf 415. Gleichzeitig wird das Angebot vergrößert. Furla legte mit einer Herrenkollektion, mit Damenschuhen und Brillen los. Mit Morellato wurde eine Lizenzvereinbarung für Uhren geschlossen.

„Die Ergebnisse bestätigen die Effektivität unseres Geschäftsmodells. Wir bieten den Kunden in aller Welt ein Produkt an, dessen Design stimmt, das anziehend ist, das qualitativ hochwertig ist: Und das zum richtigen Preis“, sagte Furla-Vorstandschef Poletto. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich der Wachstumstrend 2016 fortsetzt. Geplant sind dieses Jahr weitere Flagship-Stores, unter anderem in London, Melbourne und Shanghai.
24.03.2016Redakteur: Tobias Bayer

Lokale Online-Märktplätze fusionieren

Pinterest bringt Kaufbuttons ins Netz

Aquazzura verklagt Steve Madden

Breuninger: Sansibar kommt nach Stuttgart

Canudilo schnappt sich Excelsior

Adidas: Mehr Präsenz in China

Modehändler Schenk beantragt Insolvenzverfahren

Woolmark Prize: Labenda gewinnt Europa-Finale

SportScheck: Rückzug aus dem Ruhrgebiet

Eterna: Wachstum über eigenen Retail

Online-Marktplätze: Lieferzeiten werden kürzer

Textilbündnis sieht erste Fortschritte

Alibaba: Marktlücke für Spezialmode

IFM und ECSCP wollen kooperieren

Alexander Wang ist nun auch CEO

GfK-Konsumklima: Positive Aussichten für Juli

HDE: „Mindestlohn ein ungewisses Experiment"

Husum: Ankermieter für Center

Nike: Schwaches Quartal

 Drucken