TW logo

G-III Apparel: Warmer Winter drückt Ergebnis


Das New Yorker Bekleidungsunternehmen G-III Apparel Ltd verzeichnete im Geschäftsjahr 2015 (Stichtag: 31.1.) ein Umsatzplus von 11% auf 2,34 Mrd. Dollar (2,1 Mrd. Euro). Als Grund nennt die Gruppe ein starkes Wholesale-Geschäft und flächenbereinigtes Wachstum in den Stores der Marke G.H. Bass & Co. Der Nettogewinn des Unternehmens stieg im Berichtszeitraum um 3,5% auf rund 114 Mill. Dollar.

Etwas schwächer das Ergebnis im vierten Quartal, nachdem ungewöhnlich warme Temperaturen das Geschäft mit Outerwear gedrosselt hatten. So stiegen die Quartalserlöse der Gruppe, zu der u.a. die Marken Vilebrequin, Andrew Marc, Black Rivet und G-III Sports by Carl Banks sowie Lizenzen für Calvin Klein, Tommy Hilfiger und Karl Lagerfeld gehören, um 3% auf rund 527 Mill. Dollar. Der Nettogewinn lag mit knapp 8 Mill. Dollar deutlich unter dem Vorjahresergebnis von über 22 Mill. Dollar und den Analystenerwartungen.

Die Aktie stürzte im Anschluss an die Bekanntgabe der Zahlen am gestrigen Dienstag von knapp 56 Dollar auf rund 40 Dollar. Sie ist im vorbörslichen Handel am Mittwochmorgen allerdings wieder auf rund 45 Dollar gestiegen.

23.03.2016Redakteur: Ulrike Howe

Die Umsätze in der 25. Woche: Plus 3%

Show & Order: Gelungener Start in die Fashion Week

Pitti Bimbo trotzt Brexit-Tumult

Luisa Cerano: Pop-up-Store in Antwerpen

Bonprix Studie: Deutschlands Frauen sind trendbewusst

S.Oliver: Jahresumsatz steigt um 0,3%

Fash-Awards auf digitalen Plakatwänden

Deutschland größter Retail-Markt Europas

Manuel Ritz: Start mit Kindermode

Roy Robson: Moritz Hinz ist Wholesale-Chef

Asos-Server zusammengebrochen

43einhalb: Kult-Sneaker-Store kommt nach Frankfurt

Ports 1961: Capsule-Kollektion mit Everlast

Echter Mode: Go West

H&M: Kooperation mit Fashion Council Germany

Karstadt-Zentrale bleibt am Standort

Breuninger: Wasserschaden in Millionenhöhe

Aston Martin: Kindermode von Simonetta

Online-Handel: Umsatzbringer selbstständige Mütter

Pure London verdoppelt Menswear-Bereich

Mehr Produktsicherheit gefordert

 Drucken