H&M mit Martin Margiela im Herbst
Jetzt ist es offiziell: Hennes & Mauritz wird mit dem französischen Modehaus Maison Martin Margiela zusammenarbeiten. Die Kollektion für Männer und Frauen wird ab 15. November in rund 230 H&M-Läden sowie im Online-Shop angeboten, gab der Stockholmer Modefilialist am Dienstag bekannt, nachdem am Vortag bereits Informationen über die vereinbarte Kooperation durchgesickert waren. Das zur italienischen Only the Brave (Diesel-Gruppe) gehörende Pariser Modehaus des belgischen Designers Martin Margiela arbeitet seit Ende 2009 ohne seinen Gründer und langjährigen Kreativchef.
Margiela hat sich als Mitglied der Antwerpener Avantgarde einen Namen gemacht. Das Modehaus habe immer einen eigenen Weg verfolgt, oft entgegen aller Konventionen. Das Kreativteam hinterfrage ständig die gängigen Modenormen, arbeite mit Dekonstruktion und Transformation, modifiziere Silhouetten und erfinde das Volumen neu, variiere die ursprüngliche Nutzung von Stoffen und verlasse klassische Wege der Mode, heißt es in einer Erklärung.
„Maison Margiela ist eines der wichtigsten und einflussreichsten Modehäuser der vergangenen 30 Jahre. Durch diese Kooperation können Modefans in aller Welt spezielle Stücke von Margiela tragen“, erklärt H&M-Kreativberaterin Margareta van den Bosch. Maison Martin Margiela will für H&M eine neue Interpretation seiner Mode entwickeln. „Die Demokratie der Mode stand immer im Zentrum unserer Kreativität, durch die Zusammenarbeit mit H&M können wir diesen Gedanken weiterentwickeln. Wir werden zwei gegensätzliche Welten in einer Art zusammenbringen, die alle überraschen wird“, erklärt das Unternehmen.
Für H&M ist die 13. Designer-Kooperation. 2004 wurde erstmals exklusiv eine Kollektion von Karl Lagerfeld angeboten. Es folgten weitere Kooperationen mit Stella McCartney, Viktor & Rolf, Roberto Cavalli, Matthew Williamson, Jimmy Choo, Sonia Rykiel, Comme des Garçons, Lanvin und Versace. Außerdem hat H&M Kollektionen mit dem Fußballer David Beckham (Wäsche) und der italienischen Mode-Ikone Anna Dello Russo (Accessoires) entwickelt.
Video: Maison Martin Margiela via YouTube, das Video zur Men-Collection finden sie hier
Margiela hat sich als Mitglied der Antwerpener Avantgarde einen Namen gemacht. Das Modehaus habe immer einen eigenen Weg verfolgt, oft entgegen aller Konventionen. Das Kreativteam hinterfrage ständig die gängigen Modenormen, arbeite mit Dekonstruktion und Transformation, modifiziere Silhouetten und erfinde das Volumen neu, variiere die ursprüngliche Nutzung von Stoffen und verlasse klassische Wege der Mode, heißt es in einer Erklärung.
„Maison Margiela ist eines der wichtigsten und einflussreichsten Modehäuser der vergangenen 30 Jahre. Durch diese Kooperation können Modefans in aller Welt spezielle Stücke von Margiela tragen“, erklärt H&M-Kreativberaterin Margareta van den Bosch. Maison Martin Margiela will für H&M eine neue Interpretation seiner Mode entwickeln. „Die Demokratie der Mode stand immer im Zentrum unserer Kreativität, durch die Zusammenarbeit mit H&M können wir diesen Gedanken weiterentwickeln. Wir werden zwei gegensätzliche Welten in einer Art zusammenbringen, die alle überraschen wird“, erklärt das Unternehmen.
Für H&M ist die 13. Designer-Kooperation. 2004 wurde erstmals exklusiv eine Kollektion von Karl Lagerfeld angeboten. Es folgten weitere Kooperationen mit Stella McCartney, Viktor & Rolf, Roberto Cavalli, Matthew Williamson, Jimmy Choo, Sonia Rykiel, Comme des Garçons, Lanvin und Versace. Außerdem hat H&M Kollektionen mit dem Fußballer David Beckham (Wäsche) und der italienischen Mode-Ikone Anna Dello Russo (Accessoires) entwickelt.
Video: Maison Martin Margiela via YouTube, das Video zur Men-Collection finden sie hier












