TW logo

Harrods: Künftig ohne Michael Ward


Michael Ward
Michael Ward
Harrods braucht einen neuen Geschäftsführer. Michael Ward wird seinen Posten als Managing Director aufgeben und das Londoner Luxus-Kaufhaus im Sommer verlassen, berichtet der Londoner TV-Sender Sky News. Die Mitarbeiter seien in einer internen Nachricht davon in Kenntnis gesetzt worden.

Der Harrods-Chef hatte Mitte Februar diesen Jahres den Posten des Chairman beim britischen Luxusgüterverband Walpole übernommen. Er folgte dort auf Ben Hughes, Stellvertretender Geschäftsführer der Financial Times, der das Amt nach vier Jahren abgegeben hat. 

Ward kam im Frühjahr 2006 als Managing Director zu Harrods, damals noch im Besitz von Mohamed Al Fayed, der den Department Store 2010 für 1,5 Mrd. Pfund (1,9 Mrd. Euro) von Qatar Holdings verkaufte. Zu Harrods kam er als Nachfolger von Richard Simonin, der noch Vorstand bei Vivarte ist, die französische Modegruppe jedoch zum 1. Mai verlässt.

Ward kam damals von der Private Equity-Firma Apax Partners, wo er seit Januar 2004 im Bereich Retail and Consumer tätig war. Seine Karriere begann er als Wirtschaftsprüfer bei Ernst & Whinney und war als Finanzdirektor und Geschäftsführer bei verschiedenen Lebensmittel- und Pharmazieunternehmen tätig.
14.03.2016Redakteur: Elke Sieper

Die Umsätze in der 25. Woche: Plus 3%

Show & Order: Gelungener Start in die Fashion Week

Pitti Bimbo trotzt Brexit-Tumult

Luisa Cerano: Pop-up-Store in Antwerpen

Deutschlands Frauen sind trendbewusst

S.Oliver: Jahresumsatz steigt um 0,3%

Fash-Awards auf digitalen Plakatwänden

Deutschland größter Retail-Markt Europas

Manuel Ritz: Start mit Kindermode

Roy Robson: Moritz Hinz ist Wholesale-Chef

Asos-Server zusammengebrochen

43einhalb: Kult-Sneaker-Store kommt nach Frankfurt

Ports 1961: Capsule-Kollektion mit Everlast

Echter Mode: Go West

H&M: Kooperation mit Fashion Council Germany

Karstadt-Zentrale bleibt am Standort

Breuninger: Wasserschaden in Millionenhöhe

Aston Martin: Kindermode von Simonetta

Online-Handel: Umsatzbringer selbstständige Mütter

Pure London verdoppelt Menswear-Bereich

Mehr Produktsicherheit gefordert

 Drucken