TW logo

Levi Strauss weitet „Well-Being“-Programm aus


Das US-Jeanswear-Unternehmen Levi Strauss & Co wird ein 2012 in fünf Fabriken gestartetes Pilot-Programm „Well-Being” zur Verbesserung der Lebensumstände von Fabrikarbeitern in Drittländern noch in diesem Jahr auf 15 Betriebe in 12 bis 15 Ländern ausdehnen. Damit wird es 100.000 Arbeiter erreichen, die insgesamt rund 80% der Ware von Levi Strauss & Co herstellen.

Das Programm, das seit drei Jahren in Bangladesch, Kambodscha, Pakistan, Haiti und Ägypten läuft, konzentriert sich auf die wichtigsten Bedürfnisse der vorwiegend weiblichen Beschäftigten: Gesundheit und Finanzwissen. Durch eine bessere Ausbildung der Beschäftigten und dadurch rückläufige Fluktuation sei die Produktivität in den teilnehmenden Betrieben bereits deutlich gestiegen, erklärt das Unternehmen. Langfristig soll das Programm auf rund 150.000 Arbeiter ausgedehnt werden.

23.03.2016Redakteur: Ulrike Howe

Amazon: Am 12. Juli ist Prime Day

Hanesbrands schließt Champion-Übernahme ab

S.T. Dupont: Umsatz und Schulden steigen

Belstaff: Ninous wird Kreativ-Chefin

Waschbär weitet Schuh-Angebot aus

Frankreich: Neuer DOB-Verbands-Präsident

D&G: Beauty-Kooperation mit Shiseido

ByMi: Christoph Beck wird Geschäftsführer

Handel: Mehr Festanstellungen, weniger Minijobs

Pitti Filati: Kreativität im Fokus

Vivarte: Auch Kookaï soll verkauft werden

P&C: Edda Gimnes gewinnt Designer-Award

Chanel: Erste Kampagne mit Willow Smith

Schüssler + Zachmann: Marco Risse wird Head of Sales

Nike: Mark Parker wird Verwaltungsratschef

Uelzen: Marktcenter eröffnet

Nudie Jeans: Repair Store in München

Italien: Schlussverkauf in Zeiten des Brexit

Viktor & Rolf: Ja zu Brautmode

Designer Label Ono Koon hört auf

Sneaker-Hype: Tamaris startet T-Collection

Billabong verkauft Sector 9

Italia Independent erwägt Kapitalerhöhung

Steilmann: Dressmaster verkauft

 Drucken