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Ludwig Beck: Wormland steigert das Ergebnis


Ludwig Beck konnte den Konzernjahresüberschuss im Geschäftsjahr 2015 von 6,7 auf 15,2 Mill. Euro mehr als verdoppeln. Auch die übrigen Kennzahlen der Münchner sind von der Übernahme des Herrenmodeanbieters Wormland geprägt. So stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von 10,6 auf 18,3 Mill. Euro und lag damit im Korridor der nach dem Erwerb von Wormland angepassten Prognose zwischen 17 und 19 Mill. Euro (vorher ca. 10 Mill. Euro). Das Ergebnis vor Steuern (Ebt) verbesserte sich von 9,5 auf 17,3 Mill. Euro, wobei aus der Erstkonsolidierung von Wormland ein einmaliger Konzernertrag von 9,8 Mill. zu Buche schlug.

Der bereits gemeldete Umsatz legte durch Wormland von 102,7 auf 158,6 Mill. Euro zu, der Neuerwerb erzielte einen konsolidierten Umsatz in Höhe von 54,7 Mill. Euro. Auf vergleichbarer Fläche lag der Bruttoumsatz bei 104 Mill. Euro, was einem Plus von 1,2% entspricht. „Die Integration von Wormland verläuft reibungslos. Der Ludwig Beck Konzern ist auf Kurs. Die sich daraus ergebenden Chancen und Möglichkeiten werden wir auch in 2016 nutzen“, erklärt Ludwig Beck-Vorstand Dieter Münch.
 
Stabiles, nachhaltiges Wachstum werde auch im laufenden Jahr den Kurs des Konzerns bestimmen. Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet der Vorstand einen Warenumsatz auf Konzernebene zwischen 180 und 190 Mill. Euro sowie ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 8 und 9 Mill. Euro. Das Management sei sich jedoch bewusst, dass die Branche weiterhin einer großen Dynamik ausgesetzt ist, zu der auch zahlreiche unwägbare Einflussfaktoren gehören.

22.03.2016Redakteur: Elke Sieper

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