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Marks & Spencer: RFID auch für Mode


Das britische Handelsunternehmen Marks & Spencer setzt RFID künftig auch in den Sortimenten Bekleidung und Haushaltswaren ein. Bis zum Frühjahr soll die Nahfunktechnik in allen Häusern implementiert sein. „Exakte Informationen über den Warenbestand sind ein Treiber für das gesamte Geschäft, insbesondere im Multichannel-Handel“, sagt Kim Phillips, der bei Marks & Spencer den Bereich Verpackung leitet. Er arbeitet beim Thema RFID mit dem US-Dienstleister Avery Dennison zusammen, der Marks & Spencer in den vergangenen neun Jahren mit fast einer Milliarden RFID-Etiketten versorgt hat.

17.01.2013Redakteur: Bert Rösch

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