Marks & Spencer wieder in Deutschland
Der britische Handelsriese Marks & Spencer startet in Deutschland mit E-Commerce. Freigeschaltet wird der Onlineshop in deutscher Sprache mit einem Portfolio von 15.000 Artikeln am 19. November. Damit der Start gelingt, können sich Kunden ab sofort schon auf dem künftigen Onlineshop marksandspencer.de registrieren und sich so 20% Rabatt auf ihren ersten Online-Einkauf sichern.
Parallel zu Deutschland startet der Retailer auch Länder-Webseiten in Spanien, Österreich und Belgien. Bereits online sind die Onlineshops in Frankreich und Irland, weitere vier E-Commerce-Plattformen sind für 2013 geplant. Marks & Spencer will in jedem dieser europäischen Märkte mit einem speziell auf das jeweilige Land zugeschnittenen Angebot starten, heißt es aus dem Unternehmen. Sowohl Preisangabe als auch Zahlungsgewohnheiten und Lieferbedingungen sollen den jeweiligen Ländern angepasst werden.
„Die länderspezifischen Onlineshops bringen unser Vorhaben voran, Marks & Spencer vom traditionellen britischen Retailer zu einem führenden, internationalen Multichannel-Händler zu entwickeln“, sagt CEO Marc Bolland. Zudem sei der Markteintritt in diese Länder auch deshalb wichtig, weil der Warenhaus-Filialist so Kunden von den größten und am schnellsten wachsenden Modemärkten im Onlinebereich abgreifen könne, wie E-Commerce- und Multichannel-Leiterin Laura Wade-Gery kommentiert.
Parallel zu Deutschland startet der Retailer auch Länder-Webseiten in Spanien, Österreich und Belgien. Bereits online sind die Onlineshops in Frankreich und Irland, weitere vier E-Commerce-Plattformen sind für 2013 geplant. Marks & Spencer will in jedem dieser europäischen Märkte mit einem speziell auf das jeweilige Land zugeschnittenen Angebot starten, heißt es aus dem Unternehmen. Sowohl Preisangabe als auch Zahlungsgewohnheiten und Lieferbedingungen sollen den jeweiligen Ländern angepasst werden.
„Die länderspezifischen Onlineshops bringen unser Vorhaben voran, Marks & Spencer vom traditionellen britischen Retailer zu einem führenden, internationalen Multichannel-Händler zu entwickeln“, sagt CEO Marc Bolland. Zudem sei der Markteintritt in diese Länder auch deshalb wichtig, weil der Warenhaus-Filialist so Kunden von den größten und am schnellsten wachsenden Modemärkten im Onlinebereich abgreifen könne, wie E-Commerce- und Multichannel-Leiterin Laura Wade-Gery kommentiert.












