New York: Die Lage beruhigt sich
Hurrikan Sandy ist ins Landesinnere der Vereinigten Staaten weiter gezogen, und die Lage in New York beginnt sich zu beruhigen. Bereits seit Montagabend fahren die ersten Busse und einige Brücken sind wieder geöffnet. Damit kommt jetzt wieder frische Ware in leergeräumten Supermärkte. Kleine Stores und Restaurants, deren Angestellte mit eigenem Auto in die Stadt kommen konnten, waren am Montag bereits wieder geöffnet und freuten sich über großen Andrang. Große Warenhäuser wie Bergdorf Goodman, Macy’s und Bloomingdale’s bleiben jedoch auch am Dienstag noch geschlossen. Laut Unternehmenssprechern habe die Sicherheit der vielen Angestellten dieser Häuser Priorität. Einige Finanz- und News-Unternehmen holen ihre Angestellten per privat angeheuerten Bussen aus Krisengebieten zur Arbeit.
Weitreichende Stromausfälle - insbesondere unterhalb der 35. Strasse, wo ein Kraftwerk des lokalen Energieversorgers Con Edison am Sonntag abend explodiert war - legten dort jedoch auch weiterhin alle Aktivitäten brach. Die dort ansässigen Stores bleiben geschlossen und viele Anwohner sind vorrübergehend zu Freunden und Bekannten mit Stromversorgung gezogen. Taxis und Mietwagen waren notorisch ausgebucht und viele Menschen erledigten ihre Besorgungen am Montag zu Fuss.
Die New Yorker U-Bahn wird aufgrund von Wasserschäden voraussichtlich noch mindestens vier weitere Tage geschlossen bleiben, und dann wahrscheinlich zunächst nur unbeschadete Teilstrecken bedienen. Auch die überfluteten Tunnels, die die Inselstadt mit den umliegenden Gebieten verbinden, sind noch geschlossen.
Bisher werden die Schäden des Wirbelsturms für das Transitsystem von New York allein auf rund 10 Mrd. Dollar (7,7 Mrd. Euro) geschätzt, wobei der Gesamtschaden rund 20 Mrd. Dollar erreichen dürfte. Die US-Regierung hat den betroffenen Regionen bereits schnelle Hilfe zum Wiederaufbau zugesagt.
Weitreichende Stromausfälle - insbesondere unterhalb der 35. Strasse, wo ein Kraftwerk des lokalen Energieversorgers Con Edison am Sonntag abend explodiert war - legten dort jedoch auch weiterhin alle Aktivitäten brach. Die dort ansässigen Stores bleiben geschlossen und viele Anwohner sind vorrübergehend zu Freunden und Bekannten mit Stromversorgung gezogen. Taxis und Mietwagen waren notorisch ausgebucht und viele Menschen erledigten ihre Besorgungen am Montag zu Fuss.
Die New Yorker U-Bahn wird aufgrund von Wasserschäden voraussichtlich noch mindestens vier weitere Tage geschlossen bleiben, und dann wahrscheinlich zunächst nur unbeschadete Teilstrecken bedienen. Auch die überfluteten Tunnels, die die Inselstadt mit den umliegenden Gebieten verbinden, sind noch geschlossen.
Bisher werden die Schäden des Wirbelsturms für das Transitsystem von New York allein auf rund 10 Mrd. Dollar (7,7 Mrd. Euro) geschätzt, wobei der Gesamtschaden rund 20 Mrd. Dollar erreichen dürfte. Die US-Regierung hat den betroffenen Regionen bereits schnelle Hilfe zum Wiederaufbau zugesagt.













