Otto: Quelle.de läuft schleppend an
Die Otto Group ist mit dem Geschäft des im August 2011 neu gestarteten Online-Marktplatzes Quelle.de nicht zufrieden: „Weil wir unsere Ziele bisher nicht erreicht haben“, sagt Konzernchef Hans-Otto Schrader. Das Unternehmen mache aber Fortschritte. Und: „Wir haben dort ein gutes Management, dem wir viel zutrauen“, so Schrader.
Hauptgrund für die enttäuschende Zwischenbilanz sei die mangelnde Markenwirkung von Quelle. „Wir haben die Strahlkraft der Marke Quelle überschätzt“, gesteht der Otto Group-Chef ein. Der Konzern sei zuvor davon ausgegangen, dass Quelle bei bürgerlich geprägten Kunden eine starke Marke sei. Eine weitere Wachstumsbremse habe darin bestanden, dass viele Handelspartner auf Quelle.de höhere Preise verlangten als zum Beispiel auf Amazon.de. „Das hat die Attraktion der Plattform nicht gerade erhöht“, sagt Schrader. Die Hamburger hatten 2011 rund eineinhalb Jahre nachdem sie die Markenrechte an dem ehemaligen Wettbewerber übernommen hatten, den Web-Shop neu aufgelegt.
Hauptgrund für die enttäuschende Zwischenbilanz sei die mangelnde Markenwirkung von Quelle. „Wir haben die Strahlkraft der Marke Quelle überschätzt“, gesteht der Otto Group-Chef ein. Der Konzern sei zuvor davon ausgegangen, dass Quelle bei bürgerlich geprägten Kunden eine starke Marke sei. Eine weitere Wachstumsbremse habe darin bestanden, dass viele Handelspartner auf Quelle.de höhere Preise verlangten als zum Beispiel auf Amazon.de. „Das hat die Attraktion der Plattform nicht gerade erhöht“, sagt Schrader. Die Hamburger hatten 2011 rund eineinhalb Jahre nachdem sie die Markenrechte an dem ehemaligen Wettbewerber übernommen hatten, den Web-Shop neu aufgelegt.












