Panorama für Sommer abgesagt
Die für Juli geplante Premiere der Panorama Berlin wird nicht stattfinden. Die als Alternativlocation zu dem noch nicht fertiggestellten Großflughafen anvisierte Zeltstadt in der Nähe der Premium sei logistisch und bautechnisch nicht optimal, begründet Veranstalter Jörg Wichmann die Entscheidung. „Außerdem hätten wir aus Platzgründen ohnehin etwa 20 bis 30% der 300 angemeldeten Aussteller absagen müssen, und wir wollten nicht mit einem kleineren Portfolio als angekündigt und schlechteren Präsentationsmöglichkeiten für die Firmen starten“, erklärt Wichmann, der mit seinem Kooperationspartner Messe Berlin bis zuletzt nach einer Lösung gesucht hatte. Die Premiere der Panorama sei auf Januar 2013 verschoben. Dann soll die Messe mit einer guten logistischen Vorbereitung auf jeden Fall in den neuen Hallen am Großflughafen Berlin Brandenburg stattfinden, auch wenn der erst im März 2013 fertiggestellt sein wird.
Die befragten Aussteller bedauern die Absage, zeigen aber dennoch Verständnis für die Entscheidung. „Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb ist es sicher besser, mit mehr Vorlauf ordentlich durchzustarten“, sagt Barutti-Geschäftsführer Uwe Kauert. Die Kosten, die durch die Standplanung und Reservierungen von Flügen und Hotelzimmern entstanden sind, seien noch relativ gering. „Das ist auch unser kleinstes Problem“, so Laurèl-Geschäftsführer Dirk Reichert. „Es ist sehr schade, wir hätten uns auch gern in der Zeltstadt präsentiert und suchen jetzt dringend nach einer Möglichkeit, im Sommer in Berlin dabei zu sein.“ Für diese Labels prüft Wichmann jetzt andere Präsentationsmöglichkeiten.
Die befragten Aussteller bedauern die Absage, zeigen aber dennoch Verständnis für die Entscheidung. „Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb ist es sicher besser, mit mehr Vorlauf ordentlich durchzustarten“, sagt Barutti-Geschäftsführer Uwe Kauert. Die Kosten, die durch die Standplanung und Reservierungen von Flügen und Hotelzimmern entstanden sind, seien noch relativ gering. „Das ist auch unser kleinstes Problem“, so Laurèl-Geschäftsführer Dirk Reichert. „Es ist sehr schade, wir hätten uns auch gern in der Zeltstadt präsentiert und suchen jetzt dringend nach einer Möglichkeit, im Sommer in Berlin dabei zu sein.“ Für diese Labels prüft Wichmann jetzt andere Präsentationsmöglichkeiten.












