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Quiksilver reduziert Verlust


Das insolvente US-Boardsportlabel Quiksilver konnte die Talfahrt im vergangenen Geschäftsjahr 2014/15 (31. Oktober) etwas bremsen. Zwar sanken die Erlöse um 14% auf 1,35 Mrd. US-Dollar (1,24 Mrd. Euro). Als Folge des Umstrukturierungsprozesses, in dem sich das Unternehmen aus Huntington Beach/Kalifornien seit der zweiten Jahreshälfte 2015 befindet, konnte der operative Verlust allerdings um 25% auf 190 Mill. USD zurückgefahren werden. Der Jahresfehlbetrag sank um 3,5% auf knapp 307 Mill USD, nach 318 Mill USD im Vorjahr.

Nach Bekanntwerden der Insolvenz hatte Quiksilver im September angekündigt, 27 Stores in den USA zu schließen. Im Rahmen des Gläubigerschutzprogramms wird das US-Geschäft seither restrukturiert. Finanziert wird der geplante Turnaround durch eine Kapitalspritze in Höhe von 175 Mill. Dollar von Oaktree Capital Management und der Bank of America.



28.01.2016Redakteur: Andrea Hackenberg

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