S.Oliver schließt unprofitable Stores
S.Oliver gibt zwei unprofitable Stores an den Standorten Nürnberg und Gießen auf. Zum 1. November hat das Rottendorfer Modeunternehmen mit dem belgischen Textilhändler Zaza Betriebsübergänge vereinbart; eine Möglichkeit, die Filialen abzugeben und gleichzeitig die Arbeitsplätze zu sichern. „Wir behalten uns vor, weniger profitable Filialen zu Gunsten neuer Standorte abzugeben. Das ist ein normaler Prüfungs-Prozess, den S.Oliver auch in der Vergangenheit durchgehend durchgeführt hat“, erklärt Geschäftsführer Thomas Steinhart.
Für das laufende Geschäftsjahr plant der Konzern noch zehn Neueröffnungen, u.a. in Kroatien und Österreich. Im Kiewer Center Skymall eröffnete vergangene Woche der erste S.Oliver-Store in der Ukraine. Aktuell haben die Rottendorfer 262 eigene Stores, 323 Franchise-Läden, 2724 Shop-in-Shops und 3394 Flächen. „Es besteht ein enormes Wachstumspotenzial national und international, das wir im Retail und gemeinsam mit unseren Partnern im Wholesale weiter forcieren werden“, so Steinhart.
Für das laufende Geschäftsjahr plant der Konzern noch zehn Neueröffnungen, u.a. in Kroatien und Österreich. Im Kiewer Center Skymall eröffnete vergangene Woche der erste S.Oliver-Store in der Ukraine. Aktuell haben die Rottendorfer 262 eigene Stores, 323 Franchise-Läden, 2724 Shop-in-Shops und 3394 Flächen. „Es besteht ein enormes Wachstumspotenzial national und international, das wir im Retail und gemeinsam mit unseren Partnern im Wholesale weiter forcieren werden“, so Steinhart.












