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Steinecker richtet sich neu aus


Durch die Übernahme des K1-Fashion Stores in Krems und zwei Läden der Kaufstraße in der Kremser Fußgängerzone und in Zwettl richtet sich das österreichische Modehaus Steinecker neu aus. „Wir gehen weg von kleinen Filialen in kleineren Orten und Fachmarktzentren“, erklärt Geschäftsführer Gottfried Steinecker. Die kleineren Filialen seien allein vor der Warenlogistik her immer schwerer zu bedienen. Ende Juni werden die Läden in Lilienfeld und Kirchberg an der Pielach schließen, die vierte und fünfte Schließung nach Scheibbs, Gaming und Weyer. Danach führt Steinecker in Österreich zwölf Fashion-Filialen inklusive zwei Palmers- und einem Street One-Store. Dazu kommen als Marktführer in Österreich vier Hochzeitsmodefilialen mit je etwa 1000m² Verkaufsfläche.

Krems soll mit 1500m² vom Angebot her vergleichbar sein mit dem Modehaus in Amstetten und dem 2500m² großen Stammhaus in Randegg. Das Sortiment ist auf höherwertige Labels für DOB und HAKA inklusive Beratung und Änderungsservice ausgelegt. Angeboten werden unter anderem Labels wie Diesel, Replay, Boss, Vero Moda und Desigual.

Durch die Umstrukturierung soll der Umsatz von aktuell 20 auf 25 Mill. Euro wachsen. „Das ist gut vorstellbar“, sagt Steinecker. Die Zahl der Angestellten soll trotz der Schließungen auf 250 steigen – die Mitarbeiter in Krems und Zwettl werden übernommen, für die Betroffenen an den Schließungsstandorten werde nach möglichen Nachfolgelösungen gesucht. Damit soll die Expansion zunächst abgeschlossen sein.

23.02.2016Redakteur: Elke Sieper

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