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Strumpfanbieter Oroblu startet mit Swimwear


Große Veränderungen stehen beim Strumpfanbieter Oroblu an: Das italienische Familienunternehmen hatte vergangenen Herbst erstmals Oberbekleidung (unter anderem Shorts aus Kunstleder, Pullover, Culottes) ins Portfolio aufgenommen. Nun wird es ab 2017 sowohl eine Swimwear- als auch eine Herrenwäschekollektion geben.

Die Swimwear-Kollektion soll zum Sommer 2017 ausgerollt werden. Auf den Wäschemessen präsentiert das Unternehmen jetzt schon einige Styles, geordert werden kann noch nicht. „Es geht erstmal nur um Feedback”, so Country Sales Manager Oliver Heyner. Neben junger, modischer Swimwear von Oroblu wird es auch fraulichere Artikel der Schwestermarke Liberti geben. „Beide Linien sind bereits sehr gut bei den Kunden angekommen.” Ein Zweiteiler soll unter 100 Euro (VK) kosten.

Oroblu gehört zum italienischen Konzern CSP International (u.a. Sanpellegrino, Le Bourget, Liberti), der an der Mailänder Börse notiert ist. Dem Geschäftsbericht zufolge setzte Oroblú in Deutschland 2014 rund 2,2, Mill. Euro um und hat hierzulande 500 Wholesale-Kunden. „Wir sind bei allen relevanten Playern vertreten”, sagt Heyner. „Nur nicht in der gewünschten Menge”. Das will er nun durch den Vorstoß in DOB, Swimwear und Männerwäsche ändern.

23.02.2016Redakteur: Anna Friedrich

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