Textil-Importe legen deutlich zu
Die deutschen Importe von Textilien, Bekleidung, Lederwaren und Schuhen haben im vergangenen Jahr um 13% im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Die Gesamtsumme dieser Einfuhren lag bei 47,2 Mrd. Euro, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Die Hauptlieferanten sind nach wie vor China, Italien, Bangladesch, Indien und die Türkei. China bleibt mit mehr als einem Viertel der Warenlieferungen unangefochtener Spitzenreiter: Die deutschen Unternehmen orderten dort überwiegend Oberbekleidung und Schuhe im Wert von insgesamt 13,8 Mrd. Euro und damit für rund 1 Mrd. Euro mehr als ein Jahr zuvor.
Wichtigster europäischer Lieferant bleibt die Türkei mit Waren für 4,1 Mrd. Euro (2010: 3,9 Mrd. Euro). Hauptsächlich Unterwäsche, T-Shirts, Hemden und Blusen, aber auch Lederwaren wurden von dort eingeführt. Die Importe aus Italien sanken auf 3,3 Mrd. Euro von 3,9 Mrd. Euro im Jahr davor. Dabei handelte es sich überwiegend um Schuhe und Oberbekleidung. Aus Bangladesch kamen Waren für 3 Mrd. Euro (2010: 2,4 Mrd. Euro), aus Indien für 2,4 Mrd. Euro (2 Mrd. Euro). Beide Länder lieferten vor allem Unterwäsche, T-Shirts, Herrenhemden und Damenblusen.
Die Handelsstatistik wird vom Statistischen Bundesamt über die Zollverwaltung erhoben, die die grenzüberschreitenden Lieferungen aus den sogenannten Drittstaaten erfasst, die nicht der EU angehören. Lieferungen innerhalb der EU werden aus Firmenmeldungen erfasst.
Wichtigster europäischer Lieferant bleibt die Türkei mit Waren für 4,1 Mrd. Euro (2010: 3,9 Mrd. Euro). Hauptsächlich Unterwäsche, T-Shirts, Hemden und Blusen, aber auch Lederwaren wurden von dort eingeführt. Die Importe aus Italien sanken auf 3,3 Mrd. Euro von 3,9 Mrd. Euro im Jahr davor. Dabei handelte es sich überwiegend um Schuhe und Oberbekleidung. Aus Bangladesch kamen Waren für 3 Mrd. Euro (2010: 2,4 Mrd. Euro), aus Indien für 2,4 Mrd. Euro (2 Mrd. Euro). Beide Länder lieferten vor allem Unterwäsche, T-Shirts, Herrenhemden und Damenblusen.
Die Handelsstatistik wird vom Statistischen Bundesamt über die Zollverwaltung erhoben, die die grenzüberschreitenden Lieferungen aus den sogenannten Drittstaaten erfasst, die nicht der EU angehören. Lieferungen innerhalb der EU werden aus Firmenmeldungen erfasst.
















