Uniqlo lehnt Mulesing-Wolle ab
Uniqlo will künftig keine Mulesing-Wolle mehr verwenden. Die Hauptmarke des japanischen Modekonzerns Fast Retailing reagiert damit auf Proteste der Tierschutzorganistation Peta. Uniqlo lege großen Wert auf Tierschutz und -gesundheit und habe daher seine Lieferanten aufgefordert, künftig keine Wolle von Farmern zu kaufen, die bei ihren Schafen die Mulesing-Methode anwenden. Bei diesem Verfahren werden den Schafen ohne Betäubung die Hautfalten um den Schwanz herum abgeschnitten, um den Fliegen-Wurm-Befall zu reduzieren.
Bereits vor vier Jahren haben Unternehmen wie C&A, H&M, Hugo Boss und die Falke-Gruppe erklärt, keine Mulesing-Wolle mehr verwenden zu wollen. Die australische Wollindustrie hatte 2008 eine Absichtserklärung unterschrieben, nach der sie eigentlich bis zum Jahr 2010 auf Mulesing verzichten wollte.
Bereits vor vier Jahren haben Unternehmen wie C&A, H&M, Hugo Boss und die Falke-Gruppe erklärt, keine Mulesing-Wolle mehr verwenden zu wollen. Die australische Wollindustrie hatte 2008 eine Absichtserklärung unterschrieben, nach der sie eigentlich bis zum Jahr 2010 auf Mulesing verzichten wollte.












