Wöhrl stellt neues Sortimentskonzept vor
Der Bekleidungsfilialist Wöhrl hat seine künftige Sortimentsstrategie präsentiert. Nach dem neuen Konzept, bisher im Herrenmode-Haus am Ludwigsplatz umgesetzt, sollen bis zum nächsten Frühjahr auch im Damenmode-Haus die Etagen neu strukturiert und Sortimente „umgeschichtet werden“, sagen der Wöhrl-Vorstandsvorsitzende Marcus Kossendey und Einkaufsleiter Andreas Schulte. Auch das Sportmode-Sortiment sowie die U1-Fläche mit junger, progressiver Mode im Untergeschoss sollen überarbeitet werden. Das Konzept soll auf alle 38 Wöhrl-Häuser übertragen werden.
Im Zuge der Neuausrichtung hat sich der Filialist in den vergangenen 15 Monaten von circa 40% seiner Lieferanten, darunter auch marktstarke, bekannte Anbieter, getrennt. Ziel sei es gewesen, das Marken-Portfolio von rund 850 Lieferanten zu straffen, sagt Schulte. Allerdings seien auch etwa 30 Marken für Damen und Herren neu aufgenommen worden, die die Sortimente nach unten um Einstiegspreislagen oder nach oben in Richtung Premium ergänzen.
Geplant ist auch eine Stärkung des Eigenmarken-Angebots und der Aufbau der dafür notwendigen Organisation im eigenen Haus. So sollen zunächst die Labels James B. Cook (klassische Herrenmode) und das jüngere Label Carnaby’s sukzessive aufgebaut werden. Die Zuständigkeit für das neu geschaffene Ressort, das als Profit-Center geführt wird, übernimmt zum 1. Oktober Florian Furtmüller als Ressortleiter Eigene Marken. Furtmüller war zuvor Assistent von Marcus Kossendey.
Im Zuge der Neuausrichtung hat sich der Filialist in den vergangenen 15 Monaten von circa 40% seiner Lieferanten, darunter auch marktstarke, bekannte Anbieter, getrennt. Ziel sei es gewesen, das Marken-Portfolio von rund 850 Lieferanten zu straffen, sagt Schulte. Allerdings seien auch etwa 30 Marken für Damen und Herren neu aufgenommen worden, die die Sortimente nach unten um Einstiegspreislagen oder nach oben in Richtung Premium ergänzen.
Geplant ist auch eine Stärkung des Eigenmarken-Angebots und der Aufbau der dafür notwendigen Organisation im eigenen Haus. So sollen zunächst die Labels James B. Cook (klassische Herrenmode) und das jüngere Label Carnaby’s sukzessive aufgebaut werden. Die Zuständigkeit für das neu geschaffene Ressort, das als Profit-Center geführt wird, übernimmt zum 1. Oktober Florian Furtmüller als Ressortleiter Eigene Marken. Furtmüller war zuvor Assistent von Marcus Kossendey.












