Wolford will eigenen Retail ausbauen
Die Wolford Gruppe will ihr Geschäft mit eigenem Retail deutlich ausbauen. Dazu zählt das Unternehmen aus Bregenz in Österreich neben selbst geführten Stores und Shop-in-Shops auch die Online-Aktivitäten und Factory Outlets. Im Geschäftsjahr 2011/12 (30.4.) stieg die Zahl der selbst geführte Stores um 14 auf 118. Etwa genauso viele sollen im laufenden Geschäftsjahr hinzukommen. Künftig will das Unternehmen auch in China mit eigenen Geschäften präsent sein. Im Bereich E-Commerce – Wolford ist derzeit in 14 Ländern mit Online-Shops vertreten – wollen die Österreicher neue Märkte erschließen, darunter die Schweiz.
Im abgeschlossenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen rund 40% seiner Investitionen von rund 8 Mill. Euro in das eigene Retailgeschäft gesteckt. Im laufenden Geschäftsjahr werde man etwa auf gleichem Niveau bleiben, teilt Vorstandschef Holger Dahmen mit. Daneben wolle Wolford aber auch mit Partner-Stores wachsen und plane „die gezielte Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Handel“.
Im vergangenen Geschäftsjahr ist der Umsatz der Gruppe leicht um 1,3% auf 154 Mill. Euro gestiegen. Rund 55% entfallen mittlerweile auf das eigene Retail-Geschäft, das 2011/12 um 8,4% zulegen konnte. Das größte Plus erzielten die Bregenzer in Spanien (18,5%). In Deutschland wuchsen die Erlöse um 4,8%, im Heimatland Österreich um 1,7%. Weniger gut lief das Geschäft in Italien mit einem Minus von 5,4% und in der Schweiz mit minus 12,6%. In den ersten Wochen des neuen Geschäftsjahres hat das Unternehmen nach eigenen Angaben „einen deutlichen Umsatzanstieg“ gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt.
Im abgeschlossenen Geschäftsjahr hat das Unternehmen rund 40% seiner Investitionen von rund 8 Mill. Euro in das eigene Retailgeschäft gesteckt. Im laufenden Geschäftsjahr werde man etwa auf gleichem Niveau bleiben, teilt Vorstandschef Holger Dahmen mit. Daneben wolle Wolford aber auch mit Partner-Stores wachsen und plane „die gezielte Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Handel“.
Im vergangenen Geschäftsjahr ist der Umsatz der Gruppe leicht um 1,3% auf 154 Mill. Euro gestiegen. Rund 55% entfallen mittlerweile auf das eigene Retail-Geschäft, das 2011/12 um 8,4% zulegen konnte. Das größte Plus erzielten die Bregenzer in Spanien (18,5%). In Deutschland wuchsen die Erlöse um 4,8%, im Heimatland Österreich um 1,7%. Weniger gut lief das Geschäft in Italien mit einem Minus von 5,4% und in der Schweiz mit minus 12,6%. In den ersten Wochen des neuen Geschäftsjahres hat das Unternehmen nach eigenen Angaben „einen deutlichen Umsatzanstieg“ gegenüber dem Vorjahreszeitraum erzielt.















