Der holländische Wäschefilialist Hunkemöller eröffnet am 29. April den allerersten Monomarken-Store seiner Sportlinie HKMX in Berlin auf 120m². 2012 hatte der Wäschefilialist erstmals eine Sportkollektion mit BHs, T-Shirts, Hoodies und Trainingshosen unter dem Namen HKMX auf den Markt gebracht. HKM steht für Hunkemöller, das X für den Sport. Bislang wurde sie in den Wäsche-Läden sowie online verkauft. Zwölf Shop-in-Shops gibt es. Nach Berlin sollen dieses Jahr noch drei weitere HKMX-Stores folgen, in fünf Jahren sieht der CEO Philip Mountford Potenzial für 50 Läden in Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

Das Ladenbaukonzept wurde entwickelt von Storeage zusammen mit der Global Retail Experience Managerin Britta Hall. Der Concept-Store soll an ein Fitness-Studio erinnern. Integriert sind u.a. eine Social Media-Wand mit Selfie-Kamera, ein Body Scanner, um das Fitness-Level zu messen, eine interaktive Wand, um den passenden Sport-BH zu finden und ein Terminal, um auch Online-Produkte  bestellen zu können. Hunkemöller hat das Konzept zuvor bei Verbraucherinnen getestet. „Die Ergebnisse haben uns klar gezeigt, dass es großes Potenzial für uns gibt, HKMX als Standalone-Konzept zu etablieren“, so Mountford.

Mehr dazu lesen Sie  in der neuen TextilWirtschaft am Mittwoch ab 18 Uhr auf dem iPad und am Donnerstag in der Printausgabe.

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