Der Darmstädter Schuhfilialist Dielmann hat eine der im vorigen Jahr übernommenen vier Mengin-Filialen neu gestaltet und unter eigenem Namen wiedereröffnet.

Vier Wochen dauerte der Komplettumbau des 500m² großen Ladens im Ansbacher Brücken-Center. „Es ist das größte Einkaufszentrum in Westmittelfranken. Grund genug, für uns als führendes familiengeführtes Schuhhandelsunternehmen in den Standort zu investieren und zu zeigen, wie man Schuhe heute modern in Szene setzt. Das Geschäft ist nicht wiederzuerkennen“, sagt Dielmann-Bereichsleiter Joachim Veith.

Das Storedesign ist modern, eingesetzt wurden Glas, Beton- und Holzoptiken, verschiedene Grau-Nuancen im Kontrast zu Weiß- und Beigetönen ziehen sich durch das gesamte Konzept. Highlight-Wände setzen die aktuellen Schuhtrends in Szene.

Eyecatcher sind zudem die neuen Shop-in-Shops der Marken Sommerkind, Helén Billkrantz und Paul Green für Damen und Jim Corbett für Herren. Großzügige Sitzpodeste sollen bei der Anprobe Komfort bieten und die Flächen optisch auflockern. In der Kinderschuhabteilung soll der grüne „Anprobier-Bus“ den Schuhkauf ein bisschen abenteuerlicher gestalten.

Die Dielmann-Gruppe ist ein inhabergeführtes Handelsunternehmen mit 51 Fachgeschäften und Fachmärkten für die Bereiche Schuhe und Sport unter Dielmann, Braun Markenschuhe und Sporthübner. Im Mai vergangenen Jahres hatte Dielmann die restlichen vier Filialen der insolventen Schuh Mengin GmbH aus Erlangen übernommen und wollte sie eigentlich unter Mengin weiterführen. Für die nun drei verbliebenen Geschäfte gibt es noch keine Pläne, heißt es aus dem Unternehmen. Die Gruppe beschäftigt aktuell rund 450 Mitarbeiter, davon arbeiten 17 in der Filiale in Ansbach.
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