Ein Store, der mit Dimensionen spielt. Ein Laden, wie ein Spielplatz, den es zu entdecken gilt. Das ist der zweite Store von Frame in Amsterdam. Vom Eingang aus baut sich ein zweidimensionales Bild auf, weiße Flächen vor weißem Hintergrund. Ruhig, reduziert. Fast wie ein Museum. Erst beim Durchlaufen erschließt sich die Dreidimensionalität, erschließt sich der Modeladen. Hinter den weißen Flächen stecken Boxen, kleine Welten voll mit Bekleidung, Kosmetik, Büchern.

Am Ende angekommen, Blick zum Eingang gerichtet, dann ein ganz anderes Bild: schwarze Triangel-Displays, schwarze Fonds. Frame in Amsterdam lebt von Kontrasten, beheimatet an sich zwei Läden in einem: weiß, leer, quadratisch versus schwarz, voll und dreieckig.

Die weißen MDF-Platten sind leicht auszutauschen und können je nach Trend, Thema, Kooperation oder Event flexibel mit Typo gestaltet werden. Für das Store Design zeichnet i29 interior architects aus Duievendrecht in den Niederlanden verantwortlich.