Wachstum in Deutschland. Die Accessoires-Marke Furla verstärkt ihre Retail-Expansion in Deutschland. Der erste neue Laden des Jahres eröffnet in Frankfurt.

Der neue Store befindet sich in der Goethestraße 23, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Luxus-Adressen wie Hermès, Armani, Burberry und Jimmy Choo. Auf 134m², die sich über zwei Etagen erstrecken, werden Produkte für Frauen und Männer angeboten. Vormieter war die Schweizer Schuh- und Accessoires-Marke Bally. Zum Sortiment gehören sowohl Taschen als auch Kleinlederwaren, Schuhe, Sonnenbrillen und Uhren.

Das Store-Design ist minimalistisch und clean gehalten. Die teils knallig bunten Accessoires stehen im Mittelpunkt. Das Mobiliar ist mit Eichenholz-Details sowie champagnerfarbenem Metall versehen, das ein softes Oberflächen-Finish bekommen hat. Im ersten Obergeschoss, das der Menswear gewidmet ist, sind die Farben etwas kräftiger als im Erdgeschoss, es kommen Zebraholz und poliertes Metall zum Einsatz.

„2018 ist ein wichtiges Jahr für Furla”, sagt Alberto Camerlengo, CEO des Labels. „Wir haben uns für Frankfurt entschieden, weil die Stadt historisch schon immer ein Treffpunkt für unterschiedliche Menschen und Kulturen gewesen ist, sie außerdem eine lange Geschichte des kommerziellen Austauschs mit Italien verbindet.” Damit sei Frankfurt der perfekte Ausgangspunkt, um Furla tiefer im deutschen Markt zu verankern.

Neben dem neuen Store betreibt das Label bereits einen Laden in München, zudem gibt es einen Franchise-Store in Baden-Baden.

Im Laufe des Jahres sollen weitere Furla-Geschäfte in Deutschland eröffnen. In Berlin wird Furla den Store von Basler auf dem Kurfürstendamm übernehmen, in Düsseldorf bezieht das Accessoires-Label den ehemaligen Desigual-Store im Einkaufszentrum Sevens.

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