Ordentlich gefeiert wurde er, der Umbau der Böckmann-Filiale in Bramsche: Zur Eröffnung waren knapp 700 Gäste, sowohl Partnermarken als auch Kunden, geladen. Durch den Abend mit Modenschau führte TV-Moderator Joachim Llambi. Für das Event verkaufte Böckmann Karten – für 15 Euro pro Stück. Wer danach für mindestens 100 Euro einkaufte, bekam den Kartenpreis darauf angerechnet. „Das gesamte Eröffnungswochenende lief super”, freut sich Geschäftsführer Christian Böckmann.

Die Filiale in Bramsche ist eine von insgesamt neunzehn, die Böckmann betreibt – an zehn Standorten. Sie wurde ein Jahr lang, seit März 2017, erweitert und umgebaut. Die bestehende, 2800m² große Fläche wurde entkernt und modernisiert, 1500m² kamen neu hinzu. Beide Flächen wurden über eine Glasbrücke miteinander verbunden, die über die Fußgängerzone führt. Während der Entkernung des Stammhauses wurde das Stammsortiment auf die neue Fläche gebracht, damit der Verkauf ungehindert weiterlaufen konnte. „Während des Umbaus hatten wir einen super Umsatz”, sagt Böckmann.

Auf der neuen, 1500m² großen Fläche, befinden sich im Erdgeschoss die junge sowie die Trendabteilung. Die Kindermode ist nun, wie auch Body- und Legwear, im Obergeschoss verortet. Neu hinzu kamen hier Marken wie Adidas, Puma, Tommy Jeans und G-Star. Im Wäschebereich gibt es erstmals einen Mey-Shop. Das Erdgeschoss ist komplett den Damen gewidmet – neben DOB finden sich hier Schuhe, Taschen und Accessoires. Neue Labels sind Paul Green, Gabor, Zero und Marc O’Polo. „Bei den restlichen Marken haben wir die Darstellung vergrößert. Somit haben wir auch die Wertigkeit gesteigert”, sagt Böckmann. Neu im Sortiment sind auch Plus Sizes mit Labels wie Samoon. Das erste Obergeschoss ist komplett auf Männer ausgerichtet – mit einem Trendbereich und Schuhen, darunter Labels wie Boss Orange oder Tommy Jeans.

Neben der HAKA-Fläche wurde auf 50m² außerdem ein neues Gastronomiekonzept eröffnet: „Annas und Augusts Textilwirtschaft”. Hier gibt es frisch zubereitete Verpflegung vom Frühstück übers Mittagessen bis hin zu Kaffee und Kuchen. Abends schließt die „Wirtschaft” mit dem Haus um 19 Uhr.

Die Pläne für den Umbau hat Innenarchitekt Andre Kolde aus Neuenhaus bei Nordhorn gemeinsam mit Familie Böckmann entwickelt. Diese betreibt das Haus mittlerweile in der vierten Generation – neben Christian Böckmann sind auch dessen Vater Richard und Onkel Joseph Böckmann Teil der Geschäftsführung.



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