Der britische Einzelhandels-Milliardär Sir Philip Green hat sich nach monatelangen Verhandlungen und jeder Menge öffentlichem Druck mit der Aufsichtsbehörde der Betriebsrenten (Pensions Regulator) auf die Zahlung von 363 Mill. Pfund (rd. 425 Mill. Euro) in die insolvente BHS-Rentenkasse geeinigt.
Der einstige Eigentümer der in die Insolvenz gegangenen Warenhauskette BHS zahlt seinen Beitrag zum BHS-Pensionsfonds aus seiner Privatschatulle.

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten abrufbar.

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen hier → einloggen.

Sie sind noch kein Abonnent? Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und abonnieren Sie direkt.

TextilWirtschaft
Abomonatlich 35,00 €

  • jeden Donnerstag die Textilwirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • zwei aktuelle Ausgaben der TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen