Der europäische Einzelhandel hat offenbar in großem Stil von Milliarden von US-Dollar profitiert, die über ein russisches Geldwäschenetzwerk in die EU geflossen sind. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ) am Dienstag.
Demnach soll zwischen 2010 und 2014 Schwarzgeld in Höhe von mehr als 20 Mrd. USD (18,6 Mrd. Euro) mittels britischer Briefkastenfirmen und korrup

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten abrufbar.

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen hier → einloggen.

Sie sind noch kein Abonnent? Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und abonnieren Sie direkt.

TextilWirtschaft
Abomonatlich 35,00 €

  • jeden Donnerstag die Textilwirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • zwei aktuelle Ausgaben der TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen