Bewohner im Großraum der chinesischen Metropole Shanghai und anderen Regionen im Osten des häufig smoggeplagten Landes konnten sich im September an außergewöhnlich blauem Himmel und klarer Luft erfreuen. Der Grund: Im Vorfeld des G20-Gipfels in Hangzhou im September waren auf Anordnung der Regierung zahlreiche Fabriken in der Region geschlossen oder deren Produktion gedrosselt worden, um die Luftverschmutzung zu verringern.
Eine weitere Folge zeigt sich jetzt in den Ausfuhrdaten des mit Abstand weltweit größten Textil- und Bekleidungsexporteurs. Laut einem Repo

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten abrufbar.

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen hier → einloggen.

Sie sind noch kein Abonnent? Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und abonnieren Sie direkt.

TextilWirtschaft
Abomonatlich 35,00 €

  • jeden Donnerstag die Textilwirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • zwei aktuelle Ausgaben der TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen