Vier Monate nach dem Brexit-Votum ist Großbritannien in einer Art Schwebezustand. Viel geschehen ist bis jetzt noch nicht. Premierministerin Theresa May hat aber inzwischen verkündet, dass die Regierung die Austrittsverhandlungen mit der EU bis spätestens Ende März 2017 einleiten will. Während noch offen ist, wie die Weichen für die Zukunft gestellt werden, hat die britische Wirtschaft bislang die Wirkung des Referendums gelassen hingenommen. Von einem Abgleiten in eine Rezession kann noch keine Rede sein.
Nur das Pfund schwächelt auf den Devisenmärkten. Seit Juni hat die britische Währung gegenüber dem Euro 15% an Wert verloren. Im V

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