Die Giorgio Armani-Gruppe ist im Umbruch. Nachdem das Unternehmen als Folge sinkender Umsätze ein Sparprogramm aufgelegt und das Markenportfolio gestrafft hat, muss es sich jetzt auf eine  Auseinandersetzung mit den italienischen Gewerkschaften gefasst machen.
Laut den Arbeitnehmervertretern will das Modehaus in der Fabrik in Settimo Torinese bei Turin in der nordwestlichen Region Piemont 110 Stellen abbauen

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