Der Schuh- und Taschenhersteller Bally verschlankt seine Organisation und fokussiert sein Angebot, um seine Profitabilität zu steigern und die internationale Expansion finanzieren zu können. Das Schweizer Unternehmen schließt sein Londoner Büro, verabschiedet sich von Kreativdirektor Pablo Coppola und legt sein Augenmerk künftig auf Damenschuhe und Taschen.
Treibende Kraft ist Frédéric de Narp, der 2013 zu Bally gestoßen ist. Der Franzose, der zuvor bei Harry Winston und Cartier arbeit

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