Über Youtubern schwebt der Vorwurf der Schleichwerbung. Sie sollen nicht ausreichend auf Produktplatzierungen hingewiesen haben. Kein Kavaliersdelikt - weder für den Youtuber, noch für das Unternehmen. Der Vorwurf kann für beide Seiten einen erheblichen Imageschaden bedeuten.
Was mal mit spaßigen Filmchen im Kinderzimmer angefangen hat, gestaltet sich heute als recht professionelle Dauerwerbesendungen – zu Teile

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten abrufbar.

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen hier → einloggen.

Sie sind noch kein Abonnent? Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und abonnieren Sie direkt.

TextilWirtschaft
Abomonatlich 35,00 €

  • jeden Donnerstag die Textilwirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • zwei aktuelle Ausgaben der TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW auf dem iPad lesen