An diesem Mittwoch treten neue Regeln zur Berechnung von Einfuhrzöllen in Kraft. Waren, die unter nicht marktwirtschaftlichen Bedingungen hergestellt und daher zu extrem niedrigen Preisen in die EU eingeführt werden, können künftig mit Strafzöllen belegt werden. Damit werden alle Länder gleich behandelt wie China.
Die Auswirkungen für die deutsche Bekleidungsindustrie sind nach Ansicht von Thomas Rasch, Hauptgeschäftsführer GermanFashion, allerdin

Dieser Artikel ist nur für Abonnenten abrufbar.

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen hier → einloggen.

Sie sind noch kein Abonnent? Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung und abonnieren Sie direkt.

TextilWirtschaft
Abomonatlich 33,50 €

  • jeden Donnerstag die TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • zwei aktuelle Ausgaben der TextilWirtschaft
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • TW today – werktags um 17 Uhr per E-Mail
  • TW trend – dienstags um 9 Uhr per E-Mail
  • TW Magazin auf dem Tablet oder Smartphone lesen