Mehr als eine Messe. Pitti Uomo ist das Mekka der Menswear. Den Nukleus bildet die Veranstaltung in den historischen Mauern der Fortezza da Basso. Mehr als 1000 Kollektionen buhlen hier um die Gunst der Einkäufer. Darunter bekannte Namen wie Tommy Hilfiger und Ermenegildo Zegna mit der Linie ZZegna genauso wie teils nur Insidern bekante Labels wie The Gigi, Barena Venezia oder The.Nim. Parallel dazu werden große Schauen ausgerichtet, die einen Bogen spannen von progressiven Contemporary-Looks bis hin zu avantgardistischer Urbanwear. Wir haben die stärksten Defilees der 92. Pitti Uomo.

Schauen in Florenz: Off-White c/o Virgil Abloh

Licht und Schatten mit Virgil Abloh.

Der absolute Aufsteiger und Topseller im progressiven Designer-Genre zeigt erstmals in Italien. Streetwear, Techno und das Spiel mit Silhouetten prägen den markanten Auftritt.

Schauen in Florenz: JW Anderson

Herz an Herz mit JW Anderson.

Der britische Designer paart Coolness mit guter Laune. Lässige Junge tragen Herzchen extrem entspannt über den Laufsteg. Boho, Streetwear und Workwear geben sich dabei die Klinke in die Hand, kreieren einen romantisch-plakativen Look.

Hugo Frühjahr/Sommer 2018: Künstlerischer Freigeist in Florenz

90er-Reminiszens bei Hugo

Die progressive Marke aus dem Hause Hugo Boss zeigt sich erstmals unter der kreativen Leitung von Vorstand Ingo Wilts. Kunst und Combat treffen stilistisch aufeinander – in Form von kreativen Drucken auf der einen und Elementen wie Pattentaschen auf der