Jetzt mit dem Preppy-Klassiker. Die Kollabo-Kings von Supreme scheinen sich in Frankreich wohl zu fühlen. Nach dem jüngsten Coup, der Zusammenarbeit mit der Luxus-Marke Louis Vuitton, gibt es jetzt eine limitierte Kapsel-Kollektion mit Lacoste.

Sie umfasst neun Produkte, die in einer breiten Farbpalette angeboten werden. Darunter Polos, Sweatshirts, Jogginghose, Kappen und eine Harrington-Jacke. Vor allem die farbigen, recht pur gehaltenen Kappen erhalten in sozialen Netzwerken positive Reaktionen. Das Echo kommt wenig überraschend vor allem von Supreme-Fans. Während auf der Facebook-Seite von Lacoste gerade einmal knapp 1000 Follower (von 15 Millionen) den Like-Button betätigt haben, sind es bei Supreme über 12000 (von 1,5 Millionen). Geteilt wurde der Post unter Lacoste-Anhängern (Facebook) rund 20 Mal, bei Supreme-Fans 1500 Mal. Die Aufmerkskeit ist da. Folgerichtig werden die Styles ab dem 16. März in den Supreme-Stores in New York, Los Angeles, London und Paris sowie online verkauft. In Japan erfolgt der Launch zwei Tage später.

Einigen Usern scheint die Kollaborations-Power der New Yorker derweil schon etwas auf die Nerven zu gehen. Gab es nach der Louis Vuitton-Zusammenarbeit aus der Supreme-Szene vor allem Gegenwind, als Promis wie der für seinen Bling Bling-Stil bekannte Rennfahrer Lewis Hamilton oder David Beckhams Sohn Cruz (Alter: zwölf) sich auf Instagram mit den Kollektionsteilen zeigten, nehmen die Follower es jetzt mit Humor. Ein User schreibt: „Wann kommt endlich die Kollaboration von Supreme mit Supreme?“