Tradewithme, Berlin, das Unternehmen hinter den Kollektionen Hüftgold Berlin und Mischmasch Berlin, lanciert für beide Labels ein eigenes Schmuck-Programm. „Während ich bei Schals und Tüchern das Gefühl habe, dass sie ihren Zenit erreicht haben, bin ich überzeugt davon, dass Schmuck noch am Anfang steht“, erklärt Geschäftsführer Morten Naumann die Erweiterung. Der Hüftgold-Ableger soll unter dem Namen „Atelier Hüftgold Berlin“ an den Start gehen, der für Mischmasch unter „Konzept Mischmasch Berlin“. Naumann erläutert: „Der Schmuck knüpft jeweils an die DNA der Schal-Kollektionen an, darf sich aber davon entfernen – daher der namentliche Zusatz.“

Von Ethnic bis Rock’n’Roll inspiriert umfassen die Programme neben Statement-Ketten, Jewellery- und Lederarmbändern, die sich mit wenigen Ausnahmen vornehmlich an Frauen richten, auch Metall-Clutches. Die EKs liegen bei Hüftgold Atelier Berlin schwerpunktmäßig bei 5,90 bis 9,90 Euro, das kommerziellere, jüngere Pendant liegt preislich darunter. Kalkuliert werden kann in beiden Fällen mit einer Marge von 3.0. Der Schmuck wird in Frankreich und Asien gefertigt. Die Auslieferung erfolgt als Sofortorder und in kleinen Boxen, in denen die einzelnen Stücke auch am POS präsentiert werden können.