Der Anzug muss bürotauglich sein. Von Lustkäufen zahlt niemand seine Ladenmiete. Umso wichtiger ist es, den Klassiker über das richtige Styling immer wieder aufs Neue interessant zu machen. Der Rolli ist da zum Herbst ganz vorne dabei. Seine cleane, wertige und maskuline Attitüde machen ihn zu einem Protagonisten der Formalwear-Keylooks. Kragenlose Outfits mit Longsleeves und T-Shirts (mit Rundhals-Ausschnitt) bringen progressiven Spirit in die Klassik. Teile, die Basic-Baukästen modern und verständlich aufpeppen.

Zudem ist es der Mix mit technischen Jacken, der Spannung ins Spiel der Oberflächen bringt und – genauso wie Kombinationen mit Sweat-Shirts – dem Anzug-Look Sportivität verleiht. Das kommt an. Viel mehr als kastige, weitere Silhouetten, die noch den Kennern vorbehalten bleiben.



Baldessarini
DICKE DECKE. Wenn schon nicht der Baukasten in Flanell daherkommt, dann darf es wenigstens das Accessoire sein.

Boss
COOL COAT. So verleiht er dem Anzug-Look Schliff. Softe Jersey- und strukturierte Woll-Mäntel inszenieren sich clean.



Calvin Klein
TOLLER TURTLENECK. Der Rollkragen-Pullover passt zum schlanken Anzug wie ein guter Rotwein zum Jägerschnitzel.



S.Oliver Black Label
SWEAT-STYLING. Das softe Sweat-Shirt ist der ideale Partner, um Formalwear-Outfits zu drehen.



J. Lindeberg
KRAGENLOSE KAMERADEN. Erstanzug-Käufer und Bürohengste kaufen ihren Anzug oft lieber in progressivem Antlitz.



Joop!
FASZINATION FESTIV. Der nächste Tanz-Abschlussball kommt bestimmt. Festive Details geben Formellem Glamour.



Boss
TAKTGEBER TECHNIK. Funktion im Anzug ist ein Kaufargument. Kombinationen mit technischen Stoffen sind da logisch.
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