Hüllen, soweit das Auge reicht. Ob Cape oder Kimono, Trenchcoat oder Staubmantel, so viele Alternativen für drüber wie in diesem Frühjahr gab es wohl noch nie. Und das Beste daran: Die neuen Überwürfe sind sowohl drinnen als auch draußen bestens tragbar. Das sind die wichtigsten Formen im Überblick:

1. Eggshape. Die leichte O-Form ist zum Frühjahr wieder eine beliebte Silhouette, weil sie sich wie eine Hülle um den Körper legt. Nicht umsonst wurde die feminine Mantelform von Mode-Ikonen wie Audrey Hepburn oder Jackie Kennedy in den 60ern getragen. Kragenlos, mit verkürztem Ärmel ist der Eggshape-Mantel auch heute wieder supermodern.

2. Trench. Der Klassiker schlechthin. Viele Frauen haben ihn bereits im Kleiderschrank. Doch in Materialien wie Veloursleder, Jersey oder Spitze bekommt er einen ganz neuen Auftritt. Und nach wie vor gilt: Ein Trenchcoat symbolisiert Klasse. Er ist der perfekte Begleiter für Business und Freizeit.

3. Kimono. Zugegeben: Er hat ein bisschen was von Morgenmantel. Überschnittene Schultern, aus fließendem Stoff, lose gebunden. Umso mehr kommt es darauf an, ihn nicht allzu lässig zu kombinieren, damit es nicht zu sehr nach Out-of-bed-Look aussieht. Zu Lederröhre und High Heels zum Beispiel.

4. Cape. Der Dauerbrenner des Herbstes läuft weiter. Und zwar auf Hochtouren. In leichten Qualitäten, versteht sich. Aus feiner Wolle etwa. Dann ist der Überwurf das perfekte Teil für den Übergang.