Seit Monaten baut sich das Thema auf: Destroyed Denim. Vor allem in modisch progressiven Sortimenten wurden zerrissene und zerfetzte Boyfriends propagiert und verkauft. Allmählich wird der Trend breiter und es kommt richtig Geld in die Kasse - allerdings läuft das Geschäft mit Destroyed Denim im breiteren Markt besser über Röhren als über Loose-Fits. „Umgesetzt auf Skinny-Formen, funktioniert der Look besser“, heißt es bei einem Modehaus in Ostbayern.



Mother, J Brand, Dondup und Drykorn hätten zum Frühjahr zugkräftige Modelle geliefert. Auch bei Classico in Hamburg laufen die neuen Modelle an: „Gemäßigt. Die kaputten Stellen müssen unterlegt sein“, sagt Anne Boehme-Kröger. Und die Denims blau: „Wir verkaufen deutlich mehr Blue-Jeans."