Die Spannung und der Druck im Handel waren nach den wenig erfreulichen Monaten September und Oktober groß. Doch jetzt zogen die Umsätze an. Von Raureif, Frühnebel und Co. konnten vor allem die winterlichen Teile profitieren, die in den Vormonaten noch heillos im Umsatztal darbten. So kamen Pullover und Cardigans im November langsam, aber sicher aus den Puschen und fuhren ein Plus ein. Neue Strickjacken und aufgepeppte Basic-Modelle kamen besser an als in den Monaten zuvor.